Coburg (dpa/gms) – Manchen Menschen gefällt grundsätzlich das Essen besser, das andere auf dem Teller haben. Mit der Frage „Darf ich mal probieren?“ sollte aber vorsichtig umgegangen werden. „Unter Liebespaaren oder Eheleuten im familiären Kreis können Sie das ruhig machen, wenn Sie davon ausgehen, dass Ihr Gegenüber nichts dagegen haben wird“, sagt Imageberaterin Eva Ruppert aus Coburg. Sobald jedoch Personen anwesend seien, die nicht zum „engeren Kreis" zählen, sei die Frage und das daraus resultierende Herumpicken im Teller des anderen unangebracht, weil unelegant. Vor allem vermieden werden sollten Probieraktionen unter Kollegen und Geschäftspartnern oder auf festlichen Familienfeiern. Hier ist die Lösung, sich eine eigene kleine Portion dessen zu bestellen, was beim anderen so gut gefällt.
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