Richtig benehmen – Pusten bei zu heißer Suppe ist keine gute Idee

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Coburg (dpa/gms) – Auch wenn es Suppen-Werbefilme und Landarzt-Serien vormachen: Ist die Suppe zu heiß, sollte man zumindest außerhalb der eigenen Küche nicht durch Pusten Kühlung herbeiführen. Das sieht nicht nur wenig elegant aus, «es geht auch schnell etwas daneben, wenn man zu kräftig bläst», warnt Image-Beraterin Eva Ruppert aus Coburg. Nichts wäre schlimmer, als dem Chef beim Geschäftsessen die Geflügel-Consommé auf die Krawatte zu blasen. Laut Eva Ruppert ist höchstens ein leichtes Hauchen auf den Löffel ratsam.

Sie hat aber einen noch besseren Tipp: «Den Löffel nur zur Hälfte füllen und vom kühleren Tellerrand nehmen.» Ein gutes Mittel gegen zu heiße Suppen ist natürlich auch: etwas Geduld.

gms/dpa fr

(dpa - zur Veröffentlichung in deutschen Medien auf Basis eines telefonischen Interviews mit Eva Ruppert)
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