Coburg (dpa/gms) - Eine Sitzordnung bei Tisch für einen Abend unter
Freunden ist nicht immer eine gute Idee. «Damit wird auch eine Wertigkeit
der Gäste ausgedrückt», warnt Image-Beraterin Eva Ruppert aus Coburg. Freunde, die nicht direkt neben den Gastgebern Platz finden,
fühlten sich dann unter Umständen ins Abseits geschoben.
Nur wenn tatsächlich Ehrengäste geladen sind, ist eine Sitzordnung
in freundschaftlicher Runde sinnvoll. Ruppert: «Niemand wird sich
zurückgesetzt fühlen, wenn etwa der alte Schullehrer den Platz
neben dem Gastgeber erhält.» Für alle anderen Fälle
empfiehlt Ruppert, die Gäste bereits vor dem Platznehmen gezielt miteinander
bekannt zu machen, so dass sich Gleichgesinnte finden und dann von selbst
eine unterhaltsame Runde um den Tisch bilden. gms/dpa fr
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